Freitag, 16. Mai 2014

[Filmkritik] Die Bücherdiebin

Vor einigen Tagen habe ich die Buchverfilmung "Die Bücherdiebin" gesehen OHNE das Buch zu kennen.

Worum geht es in dem Film?


Inhalt
Die Familie Meminger wird schon vor dem zweiten Weltkrieg auseinander gerissen: Weltanschauung und Tod trennen die neunjährige Liesel (Sophie Nélisse) von ihrer Mutter (Heike Makatsch) und ihrem geliebten Bruder. Liesel wird in München von ihrer neuen Pflegemutter Rosa Hubermann (Emily Watson) eher grob willkommen geheißen, nur Hans (Geoffrey Rush) – ihr Pflegevater – scheint an dem zuerst schüchternem Mädchen einen Narren gefressen zu haben und bringt ihr nach und nach das Lesen bei. Als die Hubermanns den schwerkranken Juden Max verstecken, darf Liesel nicht einmal ihrem besten Freund Rudi davon erzählen und flüchtet sich in die Welt der Bücher, die ihr geistigen Schutz vor Krieg, Bombardierung und Deportation liefern. Als ihr der Buchnachschub ausgeht, stielt sie Bücher und entreißt sogar der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten einen Roman aus dem Feuer.

Doch wie war es nun umgesetzt? Was hat mir gefallen und was nicht? Die ganze Rezension findet ihr auf Motion Picture Maniac

Volle Kritik lesen auf Motion Picture Maniac


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