Montag, 6. Januar 2014

[Rezension] Es wird keine Helden geben


Titel:  Es wird keine Helden geben

 

 

Autor: Anna Seidl
Preis: 14,95 € (Hardcover)
Seitenzahl: 256
Verlag: Oetinger
Mehr Infos: <<klick>>










Inhalt

Was passiert, wenn nur ein kurzer Augenblick das ganze Leben von vielen Menschen verändert? Kurz nach dem Päusenklingeln hört Miriam einen Schuss und der blanke Horror beginnt. Ein Mitschüler läuft Amok und erschießt Mitschüler, Freunde und schließlich ihren Freund Tobi. Miriam hat den Amoklauf äußerlich überlebt, doch was passiert mit ihrem Innerem nach so einem schweren Schicksalsschlag? Kann man wirklich einfach weitermachen und heilt die Zeit tatsächlich alle Wunden? Kann Miriam überhaupt mit den Albträumen und dem Gedanken, dass sie vielleicht eine Mitschuld an dem Amoklauf trägt, weiterleben?

Wie hat's mir gefallen

Miriams Lebens ist super. Sie ist in einer tollen Mädelsclique, hat einen Freund der sie liebt und auch sonst scheint alles rosig. Bis plötzlich die Schüsse erklingen. Sie sieht einen Klassenkameraden sterben und schließlich auch ihren Freund Tobi. Hätte sie dazwischen gehen können und den Tod verhindern können? Tragen Miriam und ihre Freundinnen eine Mitschuld an dem Attantat? Für Miriam beginnt ein harter Kampf, denn die Zeit nach dem Amoklauf in der Schule scheint kaum zu bewältigen.

Mir hat sehr gut gefallen, dass der Leser sofort ins Geschehen geworfen wird. Die Autorin beschreibt den Amoklauf, als wäre sie tatsächlich dabei gewesen. Sie beschreibt ungeschönt alles und auch Dinge, die sich sonst keiner traut auszusprechen, geschweige denn zu denken: rette ich meine eigene Haut oder die eines unbekannten Mitschülers? Natürlich hofft jeder für sich bei einem Schuss: "Bitte nicht ich", doch niemand würde dies zugeben. Genau das schafft Anna Seidl unglaublich gut darzustellen, ohne dass die Protagonistin egoistisch wirkt.

Miriam ist eine typische Schülerin: hübsch, beliebt, nett. In Rückblicken erfährt der Leser immer mehr über die Schülerin und ihr Verhältnis zu Matias, dem Jungen der Amok lief. Nach und nach erfährt man, dass der dickliche Mitschüler Interesse an Miriam hegte und sie ihn wenig nett abblitzen ließ. Sicherlich war das sehr oberflächlich und nicht die feine englische Art (ich dachte mir beim lesen oft "Oh nein, wie kann sie nur so gemein sein!"), aber die Autorin schafft es, dass man über sich selbst nachdenkt und an sich selbst denkt: War ich nicht auch schonmal im Leben so? Wer mit absolut reinem Gewissen sagen kann 'nein', der ist definitiv nicht zu 100% ehrlich zu sich. Jeder hat schonmal über einen anderen gelästert, etwas schlimmes gedacht oder einen anderen gehasst. Vielleicht hat man es nicht so offenkundig gezeigt oder nur hinter seinem Rücken gesagt "Oh je, sie hat einen Micky Maus Pulli an. Oh schau mal der Pickel von ihm!", aber niemand ist ohne Schuld. Trotz kleiner Makel war mir Miriam sehr sympathisch. Ich habe nicht jeder ihrer Schritte für gut geheißen, aber jeder macht Fehler und das ist ihr Pluspunkt. Sie gibt diese Fehler zu, bricht ihre inneren Mauern und arbeitet an sich selbst. Sie gibt dabei anderen Trauernden Hoffnung, dass man auch in extrem verzweifelten Lagen sich selbst helfen kann - wenn man nur selbst will. Das war für mich der Punkt, ab dem mir das Buch sehr gefiel. Sicherlich müssen andere Menschen helfen und eingreifen, aber man muss erst einmal selbst begreifen, dass man Hilfe braucht. Miriam durchlebt eine tiefgreifende Wandlung, die mich sehr bewegt hat.

Der Schreibstil der Autorin ist jung, aber dennoch sehr gut, flüssig und fesselnd. Das Buch ist keineswegs ein Buch nur für Teenager, denn ich denke gerade nach der Teenagerzeit wird einem erst bewusst, was wichtig im Leben ist und wie man früher zu seinen Mitmenschen war. Dieses Buch lässt einen nochmal rekapitulieren. Es ist ehrlich, schockend, nachdenklich und unglaublich fesselnd. Die Autorin zeigt durch Miriams Freunde und Bekannte verschiedenste Art und Weisen, wie die Menschen mit Trauer umgehen und auch das fand ich sehr schockend, emotional, ehrlich und tief berührend. Ich möchte gar nicht zu viel verraten: lest es selbst.

So sehr es mir gefiel, ich habe dennoch einiges zu kritisieren. Aber sagen wir so, es ist Kritik auf hohem Niveau. Trotz das ich weiß, dass Jugendliche sehr sehr früh Sex haben und das man selbst kein Weisenkind war, finde ich die Darstellung von Alkoholkonsum und Sex von 13-15 Jährigen sehr heftig. Sicher hat jeder schon mit 13 Alkohol getrunken (Aber in dem Maße???)  und sehr früh sein erstes Mal gehabt, aber ich finde die Darstellung der Dinge hier doch etwas fragwürdig. Wenn ich mir vorstelle, ich bin eine 15 Jährige Leserin und lese nun, dass es normal ist, dass die Mutter zusammen mit ihrer Tochter (schwere Zeit hin oder her - einen Grund würde man immer finden) zwei Flaschen Wein leert und dass es scheinbar normal ist, dass 14/15 Jährige regelmäßig Sex haben, könnte das doch sehr einschüchtern wirken. Natürlich sollte man nichts verschönen, aber mir war das einfach zu viel. Eine Mutter sollte so ein junges Mädchen nicht zu solch einem hohen Alkoholkonsum ermuntern. Ich will keine Moralapostel spielen, ein bis zwei Gläser erlaubt sicher jede Mutter. Aber in dem Alter zwei Flaschen? Nochmal als Anmerkung für alle: mir geht es nicht um den Alkoholkonsum allgemein, sondern um den Umgang damit! Medien haben immer auch eine Verantwortung und können auch ohne gehobenen Zeigefinger dem Leser etwas beibringen.
Abgesehen davon kann ich mit diesem veramerikanisierten Stil nichts anfangen. Wenn wir in Deutschland leben, muss man doch nicht "Mum" schreiben, schließlich sagt auch kein Amerikaner "Mutter". Da würde ich aber ein Auge zudrücken, schließlich ist die Autorin noch sehr jung und sicher doch amerikanische Medienprodukte geprägt.

Alles in allem ist das Buch trotz kleiner Makel sehr gutes Buch und ich kann es nur empfehlen.

Cover

Es spricht vielleicht nicht jeden sofort an, aber der provokative Titel wird den ein oder anderen dazu bewegen das Buch zur Hand zu nehmen. Ich finde es sehr passend. Prägnant, jugendlich und tolle Farben. 

Wieso gekauft

Ich habe bei einer Bloggeraktion bei Ka- Sa's Buchfinder mitgemacht. Deswegen möchte ich mich hier recht herzlich bei Katja und beim Oetingerverlag für das Buch bedanken.

Gut zu wissen
Die Autorin Anna Seidl wurde 1995 in Freising geboren. Ich bin immernoch so buff, dass sie so viele Jahre jünger ist als ich. Wenn ihr das Buch lest, denkt immer daran, wie jung die Autorin ist. Hut ab.

Fazit
Anna Seidl hat ein wunderbares Jugendbuch geschaffen, dass auch ältere Leser zum nachdenken anregt und zu Tränen rührt. Die Thematik des Amoklaufs wurde schon oft thematisiert, aber dieses Buch schafft neue und ungeschönte Einblicke in ein Opfer der ersten Reihe. Hier wird kein amerikanischer Traum von einem rettenden Helden umgesetzt, der sich vor die Kugel wirft, sondern die nackte Wahrheit gezeigt, dass die Hinterbliebenen, die überleben und nicht seelisch daran zerbrechen, die wahren Helden sind. Das Buch hat mich trotz kleiner Mängel von der ersten Seite an gepackt.

Bewertung: 4/5

 

Kommentare:

  1. Ich finde es gut, dass du auch Kritikpunkte ansprichst,besonders diese. Zumal ich sie hier auch eher als Hinweis sehen würde. Bücher haben noch mehr Macht als TV, da die Fantasie noch machtvoller bei Vorstellungen ist. Umso mehr sollte man mit solchen Themen sensibel umgehen und ein Leben, dass erst am Anfang steht, und von Sex Drugs & RockNRoll geprägt ist,nicht als normal hinstellen. Ich kann mir vorstellen, dass diese krassen Geschichten sicher auch als Mittel benutzt werden um auf etwas aufmerksam zu machen. Deshalb sollte man vlt für solche Themen, sozusagen bereit sein, den tieferen Kern zu entdecken, bevor man dieses Buch liest. Ich denke deine Kritik hilft vielen weitern sich zu entscheiden ob die Thematik/das Buch zu krass für sie ist oder nicht.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vielen Vielen Dank für diesen Kommentar. Das baut mich sehr auf. Ich hatte schon befürchtet, dass meine Rezension aufgrund meiner Kritik nicht ankommt. Es scheint ein Tabuthema zu sein, Kritik zu üben an Büchern, die Tabuthemen ansprechen. Klingt konfus, ist aber so. Das Buch ist gut und packend, hat aber eindeutige Schwächen. Als gefestigter Leser im Alter von Mitte 20 stört mich das null, aber wäre ich 13 und lese ständige, dass gleichaltrige schon so viel weiter sind als ich .. sowas stürzt andere Jugendliche wieder nur in Depressionen. Und wie man an diesem Buch merkt, können auch sehr junge Teenager schon tiefgreifende Probleme haben die sie u.a. mit Waffengewalt, Amoklauf oder Selbstmord lösen.

      Löschen
  2. "Trotz das ich weiß, dass Jugendliche sehr sehr früh Sex haben und das man selbst kein Weisenkind war, finde ich die Darstellung von Alkoholkonsum und Sex von 13-15 Jährigen sehr heftig. Sicher hat jeder schon mit 13 Alkohol getrunken und sehr früh sein erstes Mal gehabt, aber ich finde die Darstellung der Dinge hier doch etwas fragwürdig. Wenn ich mir vorstelle, ich bin eine 15 Jährige Leserin und lese nun, dass es normal ist, dass die Mutter zusammen mit ihrer Tochter (schwere Zeit hin oder her - einen Grund würde man immer finden) zwei Flaschen Wein leert und dass es scheinbar normal ist, dass 14/15 Jährige regelmäßig Sex haben, könnte das doch sehr einschüchtern wirken."

    Ohne das Buch jetzt zu kennen, und damit ohne jetzt im Detail zu wissen wie die Autorin über Sex und Akoholkonsum Jugendlicher schreibt (und das Wie ist ja im Kern das wichtige), finde ich in anbetracht der Tatsache das die Autorin ja auch der Altersschicht entstammt über die sie da schreibt, sich also auf Augenhöhe befindet, dies weniger, sagen wir bedenklich, als wenn Erwachsene Autoren über das mögliche Sexualleben ihrer miderjährigen oder halbwüchsigen Charaktere spekulieren und dabei ja immer nur von oben herab darauf blicken können, nicht zu erwähnen, damit für mein empfinden in einen Intimbereich im Leben Jugendlicher eindringen in dem sie nichts verloren haben.

    Wobei, ja, es ist natürlich schon so das wir uns eine Gesellschaft aufgebaut haben in dem der durch die Medien aufgebaute Erwartungsdruck auf Jugendliche, Sex haben wollen zu müssen, schon bedenklich hoch ist.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich denke nicht, dass ich von oben herab schaue (denn ich bin selbst noch nicht lange aus dem Teenageralter heraus und mich trennen nur wenige Jahre von der Autorin).
      Mir geht es nicht darum, DASS Jugendliche trinken udn Sex haben, denn das scheint leider in unsrer Gesellschaft als normal und wer mit 13 Jungfrau ist scheint abnormal. Traurig. Aber darum ging es mir nicht. Sondern wir schludrig mit dem Thema umgegangen wurde. Dass die Mutter die Tochter zur Seite nimmt und eben mal zwei Flaschen Wein mit ihr wegnimmt. Ich bin ja keineswegs ein Moralapostel, der die Auswirkungen von Alkoholkonsum auf den Wachstum eines Teenagers ansprechen will, aber man kann solche Themen auch wesentlich besser verpacken und das auch ohne den Zeigefinger zu erheben.

      Löschen
    2. ich schließ mich dem Kommentar an. Da die Autorin zum Zeitpunkt des Schreibens selbst in dem Alter war, war sie sich (vermute ich mal ganz dreist) durchaus bewusst wie es so läuft. Ich behaupte, sie hat selbst Erfahrungen gesammelt, in wie weit maße ich mich jetzt natürlich nicht an zu sagen ^^ Ich fiinde letztlich solche Erfahrungen gehören auch dazu. Bekomme ich bei uns im Dorf ziemlich nah mit ^^

      Löschen
    3. Ihr versteht wirklich nicht mein Problem ;). Mir geht es nicht um Sex und Alkohol, sondern den Umgang damit ;) Medien haben immer auch eine Verantwortung. Ich sage ja nicht, dass ich in dem Alter anders war

      Löschen
    4. der Umgang damit war mir auch etwas befremdlich, aber dann dachte ich, wer weiß was sich mit den Jahren geändert hat.

      Löschen
    5. Mhm wie gesagt, ich bin kaum älter als die Autorin und habe mich jetzt auch viel mit 14/15 Jährigen unterhalten, die keine Stubenhocker sind. Klar trinken sie mal heimlich ein Radler auf ner Party, aber sie sind sich alle einig: ihre Eltern würden sie nie zum trinken einladen. schon gar nicht in dem maße

      Löschen
    6. Ich muss da nochmal etwas dazu schreiben. Sicherlich wird immer alles krasser und die Jugendlichen schneller erwachsen. Und man kann auch nicht so tun, als wäre es nicht so. Aber wenn ich etwas aufschreibe, dann wird es wahr (bitte an alle leute, das ist eine metapher) und Medien generieren eine Realität. Ich finde, man hätte solche Aspekte anders ansprechen können. Sie passen auch nicht Recht zum Thema (das Buch war sowieso schon sehr kurz, da hätte man so einen Nebensatz ruhig weglassen können oder die Thematik besser aufgreifen können)

      Aber vielleicht sehe ich das auch alles nur strenger, da ich in einem Medienberuf arbeite.

      Löschen
    7. Naja, wie erwähnt in unkenntniss des Buches selbst fehlt mir da natürlich ein wenig der Kontext.
      Von daher kann schlecht beurteilen ob die Autorin da pauschalisiert - alle ab dem Alter haben regelmäßig Sex - oder ob es sich da nur um einzelne Charaktere handelt die in dem Alter bereits Sex haben.
      Das ist das eine, das andere ist natürlich dass das Buch vermutlich versucht Verhalten in einer Ausnahmesituation darzustellen.

      Löschen
    8. Wie gesagt, in ausnahmesituationen mag so etwas nachvollziehbar sein. Wer weiß schon, was er da machen würde?
      Aber das mit dem sex geht weder um einzelfaelle (der einzelfall ist hier eher das jungfraudasein) noch um die ausnahmesituationen, denn das geschah vor dem amoklauf und wird durch rueckblicke gezeigt. Wie gesagt, ich finde das verhalten durchaus nachvollziehbar und nicht verwerflich, aber ich finde man haette das thema wesenlich galanter beschreiben koennen. Oder ein bisschen aufarbeien koennen. Immerhin ist das buch sehr kurz, ein paar seiten mehr zu dem thema haetten nicht geschadet. Aber das ist eben meine meinung. Jemand anders kann es ganz anders sehen. Ich hoffe nur, dass eltern die themen und problme in dem buch nach dem lesen mit ihren kindern diskutieren

      Löschen
  3. Ich finde es ganz wichtig, das der Leser seine Meinung schreibt und nicht herumsülzt. Gerade bei solchen Büchern kann man nicht immer nur neutral bleiben. Ich habe auch hin- und her überlegt, weil es einiges gab im Buch, wo ich nur dachte, niemals sind diese Worte aus der Feder der Autorin. Da hat die Lektorin schon drauf geachtet, dass es dann auch perfekt wird.
    Egal, ich will jetzt nicht ausschweifen, denn irgendwo hatte ich in einem Kommentar gelesen, dass bei LB irgendwie schon böse Gegenkommentare jemand erhalten hat...
    Man soll sich nie verbiegen lassen
    LG Hanne
    Da ich deinen Blog auch erst durch diese Aktion kennengelernt habe, bleib ich mal als Follower da und werde nachher noch bei FB klicken :-)
    LG HANNE

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sowas ist immer schade, wenn es persoenlich wird. Ich wurde aber auch schon beschuldigt per Mail ich bin zu pruede. Dabei geht es nicht um pruede oder nicht pruede, sex oder nicht sex, sondern um meine meinung was mich beim lesen gestoert hat. Schade, wenn es dann auf persoenlicher eben ablaeuft.
      Und natuerlich danke, das du mir folgst .)

      Löschen
    2. Ja, das ist wirklich sehr schade - lass dich bloß nicht von deiner Meinung abbringen!
      LG HANNE

      Löschen
    3. Danke, dass baut auf.
      Ich fand es schon etwas irrsinnig, dass man bei einem buch, dass ueber mobbing handelt, gemobbt wird, wenn man einige kleine kritikpunkte hat. Mir gefaellt ja das buch. Aber ich vergoettere es nicht. Mehr wollte ich nicht sagen. Will man ohne kritikpunkte eine buchbeschreibung lesen, kann man auf die verlagswebsite gehen. Ein blog ist nunmal subjektiv. Ich will ja keinen vor den kopf stossen. Danke dir fuer deinen kommentar. Das baut mich sehr auf!

      Löschen
    4. Sehr gern Inka - Ich lasse mich nicht beeinflussen, von daher bin ich auch ein Nischenblog. Aber das macht mir nix. Ich blogge aus Lust und Freude am Lesen. Daher auch mein Blogname "Lesegenuss" :-)
      Eine kleine Kritik habe ich allerdings, aber nicht zum Beitrag, sondern zum Hintergrund. Der geschriebene Text vom Hintergrund ist zeitweilig sehr störend, wenn man deine Posts lesen möchte. Aber das ist auch nur meine Meinung.
      Liebe Grüße HANNE

      Löschen
    5. Ok, da mach ich mich mal ran und überleg mir was. Danke!!

      Löschen
    6. Guten Morgen Inka :-)
      vielleicht brauchst du ja nur den Hintergrund für die Posts eine andere Farbe nehmen, so das dein Layouthintergrund nicht mehr so durchkommt?
      War ja auch nur eine kleine Anmerkung :-)
      LG HANNE

      Löschen
    7. vielen dank für den tipp

      Löschen
  4. "Sicher hat jeder schon mit 13 Alkohol getrunken und sehr früh sein erstes Mal gehabt,.."
    Ähm - nein??? Ja, ich war megauncool. ;-)
    Ich habe mich auf die LR bei LB beworben und hoffe, dass ich Glück habe, das Buch würde ich wirklich gerne lesen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es wird zu dem buch hier bald auch ein gewinnspiel geben.
      Ja eben, genau das war das was mich am buch stoerte! Ein jugendlicher der das buch liest kommt sich rueckstaendig und uncool vor...

      Löschen
  5. Hallo Inka,

    Ein schöner Beitrag, bei dem du deine persönliche Meinung gut begründest! Ich muss allerdings gestehen, dass ich meine Mutter auch immer mit Mum angesprochen habe zu Teeniezeiten, weil ich das damals cooler fand ;-P wie es heute ist, kann ich allerdings nicht sagen.

    LG Desiree

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, es ist gut, dass man mit den Eltern spricht. Aber ich denke (leider), dass es heute nicht mehr Normalität ist. Bedauerlich, aber wahr.

      LG und danke für deinen lieben Kommentar ;)

      Löschen